Retriever verdrahtet Cashback mit deinem Browsing und deinen KI-Tools, und wir wissen genau, wie das klingt. Jede Aussage unten ist auf deinem eigenen Rechner in Minuten überprüfbar, angefangen beim Quellcode.
Seitentext wird auf deinem Gerät gegen den zwischengespeicherten Katalog geprüft. Die einzigen Netzwerkaufrufe: anonyme Geräteregistrierung, Katalog-Aktualisierung und Funnel-Events (Angebots-ID und Zeitstempel, niemals Seiteninhalte).
Ein Statusline-Skript ohne Netzwerkaufrufe, ohne Zugangsdaten, ohne Selbst-Update. Es liest einen lokalen Angebots-Cache und einen Datei-Zeitstempel. Alles Netzwerk lebt in Befehlen, die du selbst ausführst.
Welches Angebot du siehst, entscheidet dein Rechner aus dem lokalen Kontext. Der Server sendet ein Bündel Kandidaten; dein Rechner wählt. Wir erfahren nie, was du liest oder baust.
Ein Affiliate-Link existiert erst nach deinem Klick auf ein Angebot. Nie beim Seitenladen, nie im Checkout, nie durch Umschreiben fremder Links.
Eine anonyme Geräte-ID mit ihrem Token, Angebots-Klicks, Funnel-Signale (Angebots-ID und Zeitstempel) und die von Händlern gemeldeten Conversions. Das ist die gesamte Liste. Keine Prompts, keine Seiten, kein Code, kein Telemetrie-SDK.
Browser-Extension-APIs und dokumentierte Claude-Code-Konfiguration. Wir patchen nie Binärdateien, rühren nie die Sicherheitsrichtlinien deines Editors an, liefern nie Code an den Store-Reviews vorbei.
Das Entfernen der Extension oder der Uninstall-Befehl stellt deine Einstellungen aus dem Backup von vor der Installation wieder her und löscht den lokalen Ordner. Nichts überlebt.
Gutschriften werden serverseitig durchgesetzt: Wartezeiten pro Gerät, Tageslimits, idempotente Conversion-Events. Simulierte Sitzungen werden nie gutgeschrieben, was Händler genauso schützt wie der Rest dieser Seite dich.
Ein Angebot erscheint nur, wenn ein Partner wirklich erwähnt wird oder wirklich relevant ist. Keine falsche Dringlichkeit, keine injizierten Inhalte in deinen Feeds.